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Moxibustion

 (1)    Technik

Die Art von Moxa "Zigarren" kann verwendet werden, wenn die Moxabehandlung direkt auf der Haut aus irgendwelchen Gründen nicht gewünscht oder möglich ist.

Dies ist nicht schlecht, aber rein persönlich würde ich die "richtige" Moxabehandlung als effektiver ansehen.

Ein kleiner Haufen Moxa.

Mit dem bischen, was ich hier mit zwei Fingern aufgenommen habe, kann man sicher um die 50 der kleinen, weiter unten gezeigten Moxakegel drehen.

 

Dies sind zwei Untersetzer, die auf ihrer Rückseite mit Kork beschichtet sind. So etwas müßte in Geschäften für Haushaltswaren kostengünstig erhältlich sein.

 

Hinsichtlich der Korkbeschichtung gibt es eine 'grobe' und eine 'feine' Variante. Die feine Variante ist besser geeignet.

 

Es wird auf einen der Untersetzer und der Andere dann darüber gelegt.

 

Ohne diese dabei zusammen zu pressen oder anderweitig Kraft aufzuwenden.

 

Hier lege ich die Untersetzer übereinander und bereite mich auf das 'Ausrollen' vor.

Wenn die Untersetzer mehrfach seitlich über einander verschoben werden, wird auch dem oben gezeigten Moxa 'Klumpen' in 1-2 Sekunden so ein Moxa 'Faden' : 3-4 cm lang und 2-3 mm dick.

Hier halte ich den oben genannten Moxafaden locker zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, so dass er vielleicht 1 cm übersteht.

Hier bereite ich mich darauf vor, den in der linken Hand gehaltenen Faden die Spitze mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand 'abzuzupfen'.

Die abgezupfte Portion Moxa in der rechten Hand. Deren Basis (links) locker und flauschig lassen.

Das andere Ende (zwischen den Fingern) durch 1-2 hin-und herrollen zu einer zusammengedrehten Spitze ausformen.

Den auf diese Weise erhaltenen Moxakegel auf eine im Voraus markierte Hautstelle aufsetzen.

Durchmesser an der Basis 2-3 mm; Höhe ca 3-5 mm.

 

Auf der Hautstelle einen Tupfer Creme oder dergleichen auftragen, so dass das Moxa 'anhaftet'.

Grossaufnahme eines aufgesetzten Moxakegel.

Die zusammengedrehte Spitze lässt sich leicht mit einem Räucherstäbchen anzünden.

Abgebrannter Kegel.

Wenn man den Kegel kurz bevor er ganz heruntergebrannt ist, mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger umstellt, geht er wegen Sauerstoffmangel aus = brennt nicht bis ganz auf die Haut. So kann man die Hitze regulieren.

 

 

 

 

 

(2)    Anwendung(en)

    ... in Arbeit ...

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